Sonntag, 18. Dezember 2011
Freitag, 16. Dezember 2011
Donnerstag, 15. Dezember 2011
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Dienstag, 13. Dezember 2011
Freitag, 9. Dezember 2011
Sonntag, 11. September 2011
Es hellt auf, regt die Stimmung an und vertreibt die Müdigkeit: Guaraná. Die Indianer des Amazonas kennen und schätzen dessen energie- und kräfteanregende Eigenschaften bereits seit Jahrhunderten. Die koffeinhaltige Substanz wird aus dem Samen einer südamerikanischen Lianenpflanze gewonnen und besitzt die stimulierende Wirkung des Kaffees. Doch im Gegensatz zum Bohnengetränk wird das in Guaraná enthaltene Koffein erst nach und nach freigesetzt; die Wirkung hält somit vier bis sechs Stunden an.
Guaraná ist den Indios im Amazonasgebiet schon seit Jahrhunderten bekannt. Die geschälten und getrockneten roten Früchte mit ihren bitter schmeckenden Kernen werden zu einem hellbraunen Pulver zermahlen, in Wasser aufgeschwemmt und mit Honig gesüßt getrunken. Das Getränk wirkt ähnlich wie Kaffee anregend und dämpft Hungergefühle. Die zeitlich so unterschiedliche Wirkung lässt sich dadurch erklären, dass das Koffein in den Guaranasamen an Gerbstoffe gebunden ist, die erst abgebaut werden müssen, bevor das Koffein freigesetzt wird und seine Wirkung entfalten kann. Aufgrund dieser schonenden Koffeinabgabe ist Guarana gerade für Personen geeignet, die Kaffee oder Tee nicht vertragen, aber auf die stimulierende Wirkung nicht verzichten möchten. Mit Guarana werden die Magenschleimhäute nicht gereizt, sondern wegen der koffeinbedingten durchblutungsfördernden Wirkung in ihrer Funktion unterstützt. Weitere positive Effekte sind eine verbesserte Stoffwechselleistung und Verdauung, eine anregende Wirkung auf das Kreislauf- und Atemzentrum sowie die tonisierende Wirkung auf die Herzkranzgefäße, die sich durch die geringe und milde Abgabe des Koffeins erweitern, also besser durchblutet werden. Ein wichtiger Aspekt bei der Vorbeugung von koronaren Herzgefäßerkrankungen. Guaraná soll zudem leicht fiebersenkend wirken und bei körperlicher Schwäche das Durchhaltevermögen stärken. Die sanfte Koffeinabgabe fördert nicht zuletzt auch die Konzentration und schärft das Gedächtnis und die Wahrnehmung. Die ideale Energie also auch für wichtige Lernaufgaben und Prüfungen und konzentriertes geistiges Arbeiten. Aus der traditionellen Anwendung heraus nutzte man Guarana gegen Müdigkeit, Kopfschmerzen, zur allgemeinen Erweiterung seines Leistungspotentials, gegen oder bei Magen- und Darmerkrankungen und um das Hungergefühl einzudämmen.
Erhöht die Leistungsfähigkeit, ohne aufzuputschen Durch die harmonisch aufeinander abgestimmten Bestandteile des Guaranásamens (pflanzliche Fettsäuren und Dextrine, Saponine, Harze, Tannine und Enzyme) erfährt der Anwender eine sanfte, aus dem Hintergrund kommende, gleichmäßige Energie und erhält sich damit seine Leistungsfähigkeit, ohne aufgeputscht zu sein. Vorausgesetzt, man hält sich an die Dosierungsempfehlung. Auch mit Guarana kann man sich einen "Koffeinflash" einfangen, wenn man zu hoch dosiert (dann sollte man viel Wasser trinken); Schwangere und Stillende sollten deshalb auf dieses Energetikum verzichten. Die Karriere von Guaraná in der westlichen Welt begann nicht im Naturkostladen, sondern in der Diskothek. Anfang der 90er Jahre waren die gemahlenen Samen eine Standard-Zutat in Energy-Drinks. Mit ihnen sollte man genug Ausdauer erhalten, um die Nacht durchzumachen. Auch heute noch wird das koffeinhaltige Stärkungsmittel einigen dieser als "Wachmacher" oder "Energiespender" beworbenen Drinks und Energieriegeln beigesetzt, ist aber auch separat als Nahrungsergänzungsmittel im Handel erhältlich. In Fitnesskreisen und bei Bodybuildern gelten Guaranáprodukte nicht ohne Grund als leistungsfördernd. Guaraná steigert die Lebensqualität durch sein ganzheitliches Wirken: Der Energiefluß vollzieht sich fast unmerklich und macht sich erst in Situationen richtig bemerkbar, in denen man sonst ohne Guaraná schlapp gemacht hätte. So ist das Ausbleiben des "toten Punktes" um die Mittagszeit oder nach dem Essen und das Energiepotential, auch nach der Arbeit noch etwas zu unternehmen, wenn andere erschlagen und erschöpft sich der Ruhe des Feierabends entgegensehen, die Anzeichen zuvor aufgenommener Guaraná-Energie. Um die volle Wirkung und den vollen Genuß zu erreichen, gilt es allerdings einige Punkte zu beachten: Koffeinempfindliche Menschens sollten auf den Guaranágenuß ab dem Nachmittag verzichten, da die Energiezufuhr je nach körperlicher Arbeit für vier bis sechs Stunden anhält und in diesem Fall das abendliche Einschlafen gefährden kann. Auch kann es in diesem Fall zu einem verkürzten Schlaf sowie einer Verschlechterung der Qualität des Schlafes kommen.
Guaraná ist den Indios im Amazonasgebiet schon seit Jahrhunderten bekannt. Die geschälten und getrockneten roten Früchte mit ihren bitter schmeckenden Kernen werden zu einem hellbraunen Pulver zermahlen, in Wasser aufgeschwemmt und mit Honig gesüßt getrunken. Das Getränk wirkt ähnlich wie Kaffee anregend und dämpft Hungergefühle. Die zeitlich so unterschiedliche Wirkung lässt sich dadurch erklären, dass das Koffein in den Guaranasamen an Gerbstoffe gebunden ist, die erst abgebaut werden müssen, bevor das Koffein freigesetzt wird und seine Wirkung entfalten kann. Aufgrund dieser schonenden Koffeinabgabe ist Guarana gerade für Personen geeignet, die Kaffee oder Tee nicht vertragen, aber auf die stimulierende Wirkung nicht verzichten möchten. Mit Guarana werden die Magenschleimhäute nicht gereizt, sondern wegen der koffeinbedingten durchblutungsfördernden Wirkung in ihrer Funktion unterstützt. Weitere positive Effekte sind eine verbesserte Stoffwechselleistung und Verdauung, eine anregende Wirkung auf das Kreislauf- und Atemzentrum sowie die tonisierende Wirkung auf die Herzkranzgefäße, die sich durch die geringe und milde Abgabe des Koffeins erweitern, also besser durchblutet werden. Ein wichtiger Aspekt bei der Vorbeugung von koronaren Herzgefäßerkrankungen. Guaraná soll zudem leicht fiebersenkend wirken und bei körperlicher Schwäche das Durchhaltevermögen stärken. Die sanfte Koffeinabgabe fördert nicht zuletzt auch die Konzentration und schärft das Gedächtnis und die Wahrnehmung. Die ideale Energie also auch für wichtige Lernaufgaben und Prüfungen und konzentriertes geistiges Arbeiten. Aus der traditionellen Anwendung heraus nutzte man Guarana gegen Müdigkeit, Kopfschmerzen, zur allgemeinen Erweiterung seines Leistungspotentials, gegen oder bei Magen- und Darmerkrankungen und um das Hungergefühl einzudämmen.
Erhöht die Leistungsfähigkeit, ohne aufzuputschen Durch die harmonisch aufeinander abgestimmten Bestandteile des Guaranásamens (pflanzliche Fettsäuren und Dextrine, Saponine, Harze, Tannine und Enzyme) erfährt der Anwender eine sanfte, aus dem Hintergrund kommende, gleichmäßige Energie und erhält sich damit seine Leistungsfähigkeit, ohne aufgeputscht zu sein. Vorausgesetzt, man hält sich an die Dosierungsempfehlung. Auch mit Guarana kann man sich einen "Koffeinflash" einfangen, wenn man zu hoch dosiert (dann sollte man viel Wasser trinken); Schwangere und Stillende sollten deshalb auf dieses Energetikum verzichten. Die Karriere von Guaraná in der westlichen Welt begann nicht im Naturkostladen, sondern in der Diskothek. Anfang der 90er Jahre waren die gemahlenen Samen eine Standard-Zutat in Energy-Drinks. Mit ihnen sollte man genug Ausdauer erhalten, um die Nacht durchzumachen. Auch heute noch wird das koffeinhaltige Stärkungsmittel einigen dieser als "Wachmacher" oder "Energiespender" beworbenen Drinks und Energieriegeln beigesetzt, ist aber auch separat als Nahrungsergänzungsmittel im Handel erhältlich. In Fitnesskreisen und bei Bodybuildern gelten Guaranáprodukte nicht ohne Grund als leistungsfördernd. Guaraná steigert die Lebensqualität durch sein ganzheitliches Wirken: Der Energiefluß vollzieht sich fast unmerklich und macht sich erst in Situationen richtig bemerkbar, in denen man sonst ohne Guaraná schlapp gemacht hätte. So ist das Ausbleiben des "toten Punktes" um die Mittagszeit oder nach dem Essen und das Energiepotential, auch nach der Arbeit noch etwas zu unternehmen, wenn andere erschlagen und erschöpft sich der Ruhe des Feierabends entgegensehen, die Anzeichen zuvor aufgenommener Guaraná-Energie. Um die volle Wirkung und den vollen Genuß zu erreichen, gilt es allerdings einige Punkte zu beachten: Koffeinempfindliche Menschens sollten auf den Guaranágenuß ab dem Nachmittag verzichten, da die Energiezufuhr je nach körperlicher Arbeit für vier bis sechs Stunden anhält und in diesem Fall das abendliche Einschlafen gefährden kann. Auch kann es in diesem Fall zu einem verkürzten Schlaf sowie einer Verschlechterung der Qualität des Schlafes kommen.
Omega-3-Fettsäuren
Bei den Omega-3-Fettsäuren handelt es sich um ungesättigte Fettsäuren, die vor allem im Fisch vorkommen. Je fetter der Fisch, um so mehr von diesen sehr gesunden ungesättigten Fettsäuren enthält er.
Entzündliche ErkrankungenOmega-3-Fettsäuren verringern im menschlichen Körper die Bildung von körpereigenen, entzündungsfördernden Stoffen. Zwar tritt die entzündungshemmende Wirkung der Omega-3-Fettsäuren erst allmählich ein, da sie sich nur langsam im Körpergewebe anreichern. Dafür wirken sie aber meist nachhaltiger als chemische Arzneimittel und sind meist auch besser verträglich. Omega-3-Fettsäuren werden daher von Ärzten als ideale Ergänzung zur herkömmlichen Therapie bei entzündlichen Erkrankungen empfohlen, z. B. Schuppenflechte und Neurodermitis. Omega-3-Fettsäuren können auch bei der Behandlung chronisch entzündlicher Darmerkrankungen (z.B. Colitis ulcerosa) helfen. Bei vielen dieser Patienten gingen Koliken, Bauch- und Unterleibsschmerzen sowie Durchfälle deutlich zurück. Ähnlich gut sind die Erfolge bei Rheuma und Arthritis.
Bereits vor mehr als 50 Jahren stellten Wissenschaftler fest, dass bei Eskimos Herz-Kreislauf-Erkrankungen nahezu unbekannt waren. Der Beweis, das die im Fisch enthaltenen Omega-3-Fettsäuren damit etwas zu tun haben könnten, wurde erst in den 70er Jahren erbracht. Inzwischen hat die Wissenschaft mehrere Anwendungsgebiete für die Fettsäuren der Meerestiere erbracht
Lachs ist besonders reich an Omega-3-Fettsäuren
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Hauptanwendungsgebiet der Omega-3-Fettsäuren ist die gezielte Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Bei regelmäßiger Einnahme können Ablagerungen und Verengungen der Blutgefäße vermieden werden. Studien haben gezeigt: Omega-3-Fettsäuren normalisieren die Blutfettwerte. Das Gesamt-Cholesterin und vor allem das "schlechte" LDL-Cholesterin sowie die Triglyzeride im Blut werden deutlich gesenkt. Dagegen wird das "gute" HDL-Cholesterin angehoben. Was manche Bevölkerungsgruppen durch ihre tägliche fischreiche Nahrung für ihre Gesundheit tun, können wir Mitteleuropäer durch eine ausgesuchte Nahrungsergänzung mit
Hauptanwendungsgebiet der Omega-3-Fettsäuren ist die gezielte Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Bei regelmäßiger Einnahme können Ablagerungen und Verengungen der Blutgefäße vermieden werden. Studien haben gezeigt: Omega-3-Fettsäuren normalisieren die Blutfettwerte. Das Gesamt-Cholesterin und vor allem das "schlechte" LDL-Cholesterin sowie die Triglyzeride im Blut werden deutlich gesenkt. Dagegen wird das "gute" HDL-Cholesterin angehoben. Was manche Bevölkerungsgruppen durch ihre tägliche fischreiche Nahrung für ihre Gesundheit tun, können wir Mitteleuropäer durch eine ausgesuchte Nahrungsergänzung mit
einem Fischöl-Produkt ausgleichen.
Wachstum und Nerven
Eine frühzeitige, ausreichende Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren in der Schwangerschaft und danach kann sowohl das Sehvermögen, die Abwehrkräfte und als auch die spätere Intelligenz des Kindes fördern. Auch beim Erwachsenen fördern Omega-3-Fettsäuren die Hirnleistung, weil sie die allgemeine Durchblutung verbessern und so dem Gehirn mehr Sauerstoff zugeführt wird. Patienten mit Morbus Alzheimer zeigen häufig einen signifikanten Mangel an Omega-3-Fettsäuren. Man nimmt daher an, das die Omega-3-Fettsäuren eine zentrale Funktion im Zentralnervensystem haben.
Eine frühzeitige, ausreichende Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren in der Schwangerschaft und danach kann sowohl das Sehvermögen, die Abwehrkräfte und als auch die spätere Intelligenz des Kindes fördern. Auch beim Erwachsenen fördern Omega-3-Fettsäuren die Hirnleistung, weil sie die allgemeine Durchblutung verbessern und so dem Gehirn mehr Sauerstoff zugeführt wird. Patienten mit Morbus Alzheimer zeigen häufig einen signifikanten Mangel an Omega-3-Fettsäuren. Man nimmt daher an, das die Omega-3-Fettsäuren eine zentrale Funktion im Zentralnervensystem haben.
Depressionen
Eine finnische Studie mit rund 3200 Teilnehmern hat ergeben, dass Fisch möglicherweise sogar vor Depressionen schützen kann. Wer viel und regelmäßig Fisch isst, leidet seltener an Depressionen. Studienteilnehmer, die Meeres- oder Süßwasserfische seltener als einmal die Woche zu sich nahmen, hatten ein um 31 % höheres Erkrankungsrisiko im Vergleich zu denen, die häufiger Fisch verzehrten. Omega-3-Fettsäuren könnten für die Unterschiede verantwortlich sein, indem sie ähnlich wie einige Antidepressiva in den Gehirnstoffwechsel eingreifen. Ein niedriger Blut-Spiegel von Omega-3-Fettsäuren führt zu einem Serotonin-Mangel, was depressive Störungen hervorrufen kann. Untersuchungen an der Harvard-Universität deuten auf eine stimmungsaufhellende Wirkung der Omega-3-Fettsäuren hin. Manisch depressive Patienten erhielten vier Monate entweder Fischöl- oder Olivenölkapseln. Nur das Fischöl konnte Symptome der Erkrankung mildern.
Eine finnische Studie mit rund 3200 Teilnehmern hat ergeben, dass Fisch möglicherweise sogar vor Depressionen schützen kann. Wer viel und regelmäßig Fisch isst, leidet seltener an Depressionen. Studienteilnehmer, die Meeres- oder Süßwasserfische seltener als einmal die Woche zu sich nahmen, hatten ein um 31 % höheres Erkrankungsrisiko im Vergleich zu denen, die häufiger Fisch verzehrten. Omega-3-Fettsäuren könnten für die Unterschiede verantwortlich sein, indem sie ähnlich wie einige Antidepressiva in den Gehirnstoffwechsel eingreifen. Ein niedriger Blut-Spiegel von Omega-3-Fettsäuren führt zu einem Serotonin-Mangel, was depressive Störungen hervorrufen kann. Untersuchungen an der Harvard-Universität deuten auf eine stimmungsaufhellende Wirkung der Omega-3-Fettsäuren hin. Manisch depressive Patienten erhielten vier Monate entweder Fischöl- oder Olivenölkapseln. Nur das Fischöl konnte Symptome der Erkrankung mildern.
Samstag, 10. September 2011
Zuviel für die Gesundhit?
Ich fühlte ich mich oft unausgeschlafen, nach dem Schlaf nicht richtig fit und konnte oft nicht richtig einschlafen. Schlafmittel wollte ich nicht nehmen, weil ich viel über deren schlechte Wirkung gelesen hatte. Eines Tages hörte ich dann von Niteworks. Erst war ich ein wenig skeptisch, weil ich noch nie etwas davon gehört hatte. Doch als ich dann hörte, dass es mit Dr. Louis Ignarro entwickelt wurde, wurde ich aufmerksam, weil dieser 1998 den Nobelpreis in Medizin bekommen hatte. Also informierte ich mich ein wenig über das Produkt und dessen Wirkung.
Ich durchforstete das Internet auf mehreren Seiten und stieß auf interessante Sachen. Was mich vor allem überzeugte war, dass ich nicht nur auf der Herstellerseite über die positiven Seiten von Stickoxid lesen konnte. Die positiven Eigenschaften von Stickoxid wurde mir auf vielen unabhängigen Seiten bestätigt und auch viele werden auf anderen Seiten genannt die so auf der Herstellerseite nicht zu finden sind. Ich will hier kurz die wichtigsten Eigenschaften zusammen fassen:
Niteworks fördert durch die Aminosäuren L-Arginin, L-Citrullin, L-Taurin und Vitamin C die Stickoxidproduktion.
Nun kennen viele Stickoxid nicht. Ich kannte es bis dahin ebenfalls nicht. Also fragte ich mich: Was ist Stickoxid und was bringt es? Die Funktionen von Stickoxid in unserem Körper sind zahlreich: Es ist verantwortlich für die Kommunikation zwischen den Zellen, kontrolliert die Blutzirkulation, fördert die Durchblutung, entspannt und lockert die Gefäße, stimuliert die Proteinsynthese, ist mit verantwortlich für die Neuronenkommunikation im Gehirn, ist wichtig für die Funktion von Magen, Lunge, Leber und noch viele, viele andere Funktionen.. Es sind wohl noch gar nicht alle erforscht! Das Wichtige hier ist die Durchblutungsförderung.
Nun fördern die oben genannten Aminosäuren die Stickoxidproduktion (L-Arginin hemmt außerdem Krebs und Tumorzellen). Es wurde herausgefunden, dass der Stickoxidpegel in der Nacht auf einen Tiefstand sinkt und der Stickoxidpegel mit dem Alter abnimmt und die Folge ist, dass die Gefäße und Herz schlechter durchblutet werden. Die Folge: Ein möglicher Herzinfarkt. Durch Niteworks bleibt der Stickoxidpegel aber konstant und somit fördert es die Durchblutung in der Nacht. Dies kann aber nicht nur vor Herzinfarkten schützen. Durch die besser Durchblutung des Körpers kann der Körper sich über Nacht besser erholen und man fühlt sich am nächsten Tag ausgeschlafener und leistungsfähiger. Der Körper kann sich einfach mit Hilfe von Niteworks besser regenerieren.
Dies ist aber nicht nur in der Nacht sinnvoll. Für jeden Sportler kann dies von großem Vorteil sein. Durch die bessere Durchblutung der Muskeln kann man mehr Leistung bringen, weil mehr Sauerstoff und Nährstoffe an den Muskel gelangen. Außerdem werden Muskelschlackenstoffe besser abtransportiert und somit hat man eine schnellere Regeneration.
Ein netter Nebeneffekt für jeden Mann ist, dass die Potenz gesteigert werden kann durch die bessere Durchblutung der Gefäße.
Außerdem enthält Niteworks noch Vitamin E, Linolsäure, Folsäure und Zitronenmelisse. Diese tragen zur Funktion eines gesunden Körpers bei und beruhigen.
Nachdem ich so viel positive Eigenschaften von Stickoxid gelesen hatte, wusste ich das ich es ausprobieren muss. Und nun kam die einzigste Hürde: Der Preis. Eine Dose kostet ca. 80€. Aber da ich es unbedingt ausprobieren wollte, kaufte ich mir eine Dose und ich bin froh das Geld investiert zu haben.
Und wenn ich es mir nun überlege wie viel Geld ich in andere nutzlose Dinge investiert habe, kaufe ich mir lieber weiter Niteworks und tu mir damit was Gutes. Ich schlafe nun besser und fühle mich erholter morgens und wenn ich es vor dem Sport nehme, bin ich zu mehr Leistung fähig. Die 80€ war es auf jeden Fall Wert.
Die Anwendung erfolgt jeweils vor dem schlafen gehen oder wenn man es für sportliche Zwecke benutzt vor dem Sport. Man rührt einfach das Pulver in Wasser ein und trinkt es. Der Geschmack ist auch in Ordnung.
Eine Dose enthält ca. 15 Portionen. Nach Angaben des Herstellers sollten jeweils 2 Teelöffel verwendet werden. Man könnte es aber auch mit 1 Teelöffel probieren oder es nur jeden 2. Tag nehmen. Ich persönlich nehme aber die empfohlene Menge und mir hält es ca. die 15 Tage. Meistens sogar länger, so um die 20-25 Tage. Je nachdem, wieviel ich pro Anwendung nehme.
Viele werden wohl vom Preis abschrecken. Doch man muss sehen, dass dies ein echtes Spitzen-Produkt und es in meinen Augen jeden € Wert ist. Wenn man jeden Abend ein Glas Wein trinkt, kostet es genauso viel und mit Niteworks tut man seiner Gesundheit noch etwas Gutes..!
Für mich ist Niteworks das gesündeste Getränk, welches es gibt. Sei es für mehr Leistung im Sport, Vorbeugung von Herzinfarkten oder einfach nur für bessere Erholung in der Nacht.
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